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The episode follows the intensifying friction between Beatrice and Danish Secret Service (DSIS) agent (Victoria Carmen Sonne). While Beatrice is focused on tracking down the Russian assailant who killed her colleague, Katrine is searching for her missing boyfriend, Torben, whose disappearance appears linked to the same geopolitical web.
Set against a near-future London, the episode weaves in broader political drama. The newly elected Prime Minister, (James D'Arcy), is navigating a high-stakes referendum regarding Scotland's future in the United Kingdom. This political instability provides the perfect cover for foreign agents to manipulate British security, specifically targeting a newly built Scottish nuclear reactor. Key Cast & Production Red_Election.2021.PL.S01E02.1080p.VP.WEB-DL.X26...
Their paths continue to cross as Beatrice, suspicious of Katrine's motivations, attempts to set a trap for the Danish agent. This mutual distrust serves as a core tension, even as they realize they may be tracking the same dangerous entities. The newly elected Prime Minister, (James D'Arcy), is
In the second episode of the Viaplay original spy thriller , the stakes escalate as the investigation into an imminent terrorist threat deepens. British MI5 agent Beatrice Ogilvy (Lydia Leonard) continues to grapple with the aftermath of her boss's murder and the cryptic warning of a plot codenamed "Redback" . A Collision of Objectives This mutual distrust serves as a core tension,
„wiegt“?
Ich mag ja die deutsche Sprache und auch blumige Umschreibungen, aber das Megabytes etwas wiegen sollen, ist nun doch etwas weit hergeholt.
Und doch gängig.
Die Daten wiegen sogar wirklich was: https://www.ellipsix.net/blog/2009/04/how-much-does-data-weigh.html
Das war mir neu, Nicolas.
Wieder etwas gelernt und Danke für eure Arbeit!
Auf dem Atari wurde mal ein Tool angepriesen (auf der CeBit vorgestellt), das gegen mögliche Unwucht der HD, „Ausgleichsbits“ auf die Platte schrieb!
Nachzulesen in ST-Magazin oder TOS 1991 oder 1992 (Aprilausgabe).
Nice! Wollte @“Janus“ darauf hinweisen, dass dies tatsächlich so ist, aber dass das Gewicht so enorm ist, dass es für eine Unwucht sorgen kann bei den damaligen riesigen Festplatten (ungefähr so groß wie zwei 13″ MBAs nebeneinander und pro MBA als Stapel darauf noch ca. 7 MBAs darauf aufgetürmt) mit enormem Speicherplatz von ca. 30MB, hatte ich nicht gedacht. Oder war das evtl. ein übersehener Aprilscherz? :)
@“Leser dieses Threads“: Entweder erlaubt sich @“Janus“ einen Scherz, oder ist tatsächlich damals auf den Aprilscherz hereingefallen. Wie ich physikalisch dachte, ist der Gewichtsunterschied schon damals so gering gewesen, dass dies natürlich keine Unwucht verursachen konnte (der erwähnte Blogartikel per Link von Nicolas erklärt dies sehr verständlich).
Ist doch umgangssprachlich eine völlig normale Formulierung
Nach dem Update wurde bei mir das iCloud Drive deaktiviert und alle Dateien in einen Ordner mit dem Namen „iCloud Drive (Archiv)“ verschoben.
Soeben dieses schnüffelnde Feature sicherheitshalber nochmals für alles deaktiviert.
Wie meinen?
?
Es ist ein Trauerspiel, was Apple bezüglich der MacOS-Thematik seit Jahren abliefert. Als jahrelanger MAC-Benutzer nutze ich sogar privat immer öfter Windows. Traurig traurig…..
Android-Geräte kommen bei mir allerdings nicht mal annähernd in die Tüte, das iPhone ist noch immer ungeschlagen gut.